Helfergeschichten

Helfergeschichte

T. W., 70 Jahre, Rentnerin, ehemalige Krankenschwester

Ganz am Anfang, als die ersten Flüchtlinge in Odelzhausen ankamen, mussten sehr viele von ihnen zur Anhörung nach Deggendorf. Sie mussten schon um acht Uhr morgens vor Ort sein.

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Helfergeschichte

S. W., 41 Jahre, Bürokauffrau

„Ich habe einen Flüchtling aus Nigeria besonders gut in Erinnerung, weil ich ihn recht intensiv betreut habe. Der junge Mann war 23 Jahre alt und am Anfang, als ich ihn 2015 kennenlernte, sehr offen und lieb.

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Helfergeschichte

R. B., 70 Jahre, Buchhalterin in Rente

„Besonders schöne Erlebnisse hatte ich – geraden in den ersten Jahren – mit syrischen Flüchtlingen. Sie haben mich und eine andere Helferin sehr oft zum Essen eingeladen. Das war jedes Mal wie ein Fest, bei dem wir zu Gast waren.

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R. S., ehemalige Lehrerin

„Als Lehrerin habe ich im Münchner Stadtteil Neuperlach immer bilinguale Klassen unterrichtet. Von daher hatte ich gegenüber Menschen aus anderen Kulturkreisen keine Berührungsängste.

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Helfergeschichte

A. S., hauptberuflich Geschäftsführerin einer sozialen Einrichtung

„Die ersten Flüchtlinge kamen im Dezember 2015 über einen Zeitraum von drei Tagen in Odelzhausen an. In der Gemeinde zirkulierte zu dieser Zeit eine Unterschriftenliste von Bürgern, die den Bau eines Asylantenheims im Ort ablehnten.

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M. V., 71 Jahre, Rentner

„Am Anfang war der Helferkreis in Arbeitskreise aufgeteilt. Die Leiterin der Deutschkurse hat damals auf die Schnelle einen Kurs für syrische Flüchtlinge in München organisiert.

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